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 |  | VMware, Hersteller von Virtualisierungsprodukten, bietet freundlicherweise eine kostenlosen Player für virtuelle Machinen(VM) an. Prinzipiell lässt sich hiermit jedes Betriebssystem virtuell in einem separaten Fenster unter Windows oder Linux "emulieren". Genial dabei ist, dass jene virtuelle Machine tatsächlich voll funktionsfähig ist, was es als Testumgebung für neue Software gerade zu predistiniert.
Der VMware Player selbst kann keine neuen virtuellen Machinen erstellen, nur einlesen. Dies ist aber auch ohne die kostenpflichtige VMware Workstation möglich, z.b. mit dem VMX-Wizard(zu finden unter den Zusätzen) oder der seit neustem erhältlichen kostenlosen VMware Server Version. Danach bedarf es nur noch einem Betriebsystem zum installieren.
Sehr nützlich ist es, das es auf der Homepage von VMware bereits zahlreiche vorkonfigurierte VMs gibt, unter anderem eine spezielle Surf-VM mit Ubuntu Linux und Mozilla Firefox als Web-Browser. Zum Surfen geeignet, weil keine Viren o.ä. das eigentliche System infizieren können.
Ein weiteres anderes Anwendungsgebiet ist eine Probeinstallation von selbsterstellten Windows CDs mit Nlite.
Alternative: Windows hatte lange Zeit ebenfalls ein Virtualisierungsprogramm im Angebot, dass für zuletzt 150€ angeboten worden ist. Mit Virtual PC[...] |
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 |  | NetSetMan verwaltet bis zu 6 verschiedene Netzwerkprofile, zwischen denen Sie bequem je nach Umgebungen (z.B. in der Firma, zu Hause, Internetcafe) wechseln können, ohne dabei immer die Vorgaben des jeweiligen Netzwerkadapters in Windows ändern zu müssen. Dadurch wird einem viel Zeit erspart, sollte man sich oft in verschiedenen Netzwerkumgebungen aufhalten.
Das Tool umfasst dabei alle gängigen Angaben wie: IP Adresse, Subnetz-Maske, Standard-Gateway, Bevorzugter & Alternativer DNS Server, Computername, Arbeitsgruppe, DNS Domäne, WINS Server und mehr.
Eine kostenpflichtige Pro-Version, welche auch den gewerblichen Einsatz erlaubt, bietet darüber hinaus Einstellungen für Netzwerk-Domäne und Proxy-Einstellungen und Startseite für Internet Explorer und Firefox. Für die Pro Version muss ledeglich eine Postkarte an den Autor geschickt werden, sog. Cardware.
Alternativ gibt es auch das Programm Netprofiles, das etwas einfacher herüberkommt. Welches Programm man nun nutz ist jedem selbst überlassen, große Unterschiede gibt es nicht. |
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