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 |  | Früher war Google dafür bekannt, das es sehr gute Suchergebnisse liefert, heute hingegen sind die meisten Suchanfragen stark durch Dialer- und andere unerwünschte Seiten gekenzeichnet. Das Programm Googlefilter hat sich diesem Problem angenommen.
Googlefilter wird installiert und filtert danach alle, in der Datenbank gespeicherten, unerwünschten Seiten aus den Suchergebnissen aus. Dabei wird kein Algorithmus benutzt, sodass keine echten Seiten auf die Blackliste kommen. Was mich besonders gefreut hat, ist die einfache Möglichkeit selber, wenn man unerwünschte Seiten endeckt hat, solche Seiten per einem Klick in die Datenbank von Googlefilter einzutragen(bevor andere User profitieren muss der Link noch geprüft werden, man selber wird schon von den Suchergebnissen befreit)
Leider gibt es auch ein Mancko. Bisher wird nur der Internet Explorer unterstützt, jedoch soll ab der nächsten Version auch Firefox in den Genuss dieses Filters kommen. |
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 |  | Dieses kostenlose Malprogramm, das von Studenten der Washington State University entwickelt wird, soll als Ersatz für das stark spartanische "Paint" dienen.
Die Unterschiede zum original MS Paint sind so groß, das es zuviel wäre auf alles einzugehen. Die größten Vorteile sind sicher die Möglichkeit Ebenen zu benutzen, was den meisten bsw. aus Photoshop bekannt sein sollte. Dann gibt es noch ein paar, jedoch recht wenige, Effekte und Filter um das Bild zu bearbeiten. Neben den überarbeiteten Werkzeugen und den noch anderen Feinheiten, wie eine History Log um Aktionen rückgängig zu machen, bildet das kostenlose Programm eine durchaus reele Alternative zu Paint, auch wenn es mit kommerziellen Programmen selbstverständlich nicht mithalten kann. Aber auch im Vergleich zu dem kostenlosen Programm Gimp, muss es den kürzeren ziehen. Nicht umsonst wird Gimp als Alternative zu Photoshop gesehen. |
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 |  | VLC, früher bekannt durch den Namen VideoLAN, ist ein Open Source Player, der früher dadurch glänzen konnte, dass er auch unfertige bzw beschädigte Videos abspielen konnte. Es bedarf jedoch heute weitaus mehr, um im hart umkämpften Player Markt noch mitspielen zu können.
Doch natürlich haben die Entwickler nicht geschlafen und ihn stets verbessert. So kann er heute mit zig Videos von alleine umgehen ohne jemals die Installation weiterer Codecs auch nur gesehen zu haben.
VLC kommt ingesamt sehr schlicht daher, hat unter seiner Haube jedoch ein maßives Bollwerk von medientechnischen Abspielmöglichkeiten, dass nur darauf wartet, vom User genutzt zu werden. Jedoch gibt es auch negative Punkte bei diesem Player. So unterstützt er noch nicht von Haus aus die komplette Quicktime und Realtime Integration. Er kann zwar schon jene Videos abspielen, aber nur welche mit einem Codec, der nicht eine bestimmte Version überschreitet. Das ist beim Quicktime Alternative Codec besser gelöst, auch wenn hier eine Installation von nöten ist.
Nichts destotrotz, kann der Player eines sehr gut. Und zwar Streams im Netzwerk abspielen und auch senden. Das ist auch quasi das Vorhängeschild des Players. Desweiteren unterstützt der Player quasi jedes Betriebssystem, dass es auf dieser Welt gibt. |
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