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 |  | Ich hatte bereits einen Link gepostet, bei dem es darum ging kostenlos und vorallem anonym im Internet zu surfen. Diese Methode ist nicht nur wenig fortgeschritten, sondern auch noch langsam und veraltet. Weitaus fortschrittlicher ist der Weg über "JAP", das eine Entwicklung der TU-Dresden darstellt.
Dieses Programm ist vorallem sehr einfach zu bedienen und zum Einstieg gibt es sogar eine Java Webapplikation, mit der man sofort loslegen kann. Ledeglich die Proxy Einstellungen des Browsers müssen natürlich noch geändert werden.
Die Anonymisierung der Internetzugriffe wird erreicht, indem sich die Computer der Nutzer nicht direkt zum Webserver verbinden, sondern ihre Kommunikationsverbindungen verschlüsselt über einen Umweg mehrerer Zwischenstationen, sogenannter Mixe, schalten. Da viele Benutzer gleichzeitig diese Zwischenstationen des Anonymitätsdienstes nutzen, werden die Internetverbindungen jedes Benutzers unter denen aller anderen Benutzer versteckt: Niemand, kein Außenstehender, kein anderer Benutzer, nicht einmal der Betreiber des Anonymitätsdienstes kann herausbekommen, welche Verbindungen zu einem bestimmten Benutzer gehören.
Ebenfalls interessant und mindestens genauso ausgereift ist das Programm TOR, das ebenfalls eine Anonymität im Internet verschafft. [...] |
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 |  | VMware, Hersteller von Virtualisierungsprodukten, bietet freundlicherweise eine kostenlosen Player für virtuelle Machinen(VM) an. Prinzipiell lässt sich hiermit jedes Betriebssystem virtuell in einem separaten Fenster unter Windows oder Linux "emulieren". Genial dabei ist, dass jene virtuelle Machine tatsächlich voll funktionsfähig ist, was es als Testumgebung für neue Software gerade zu predistiniert.
Der VMware Player selbst kann keine neuen virtuellen Machinen erstellen, nur einlesen. Dies ist aber auch ohne die kostenpflichtige VMware Workstation möglich, z.b. mit dem VMX-Wizard(zu finden unter den Zusätzen) oder der seit neustem erhältlichen kostenlosen VMware Server Version. Danach bedarf es nur noch einem Betriebsystem zum installieren.
Sehr nützlich ist es, das es auf der Homepage von VMware bereits zahlreiche vorkonfigurierte VMs gibt, unter anderem eine spezielle Surf-VM mit Ubuntu Linux und Mozilla Firefox als Web-Browser. Zum Surfen geeignet, weil keine Viren o.ä. das eigentliche System infizieren können.
Ein weiteres anderes Anwendungsgebiet ist eine Probeinstallation von selbsterstellten Windows CDs mit Nlite.
Alternative: Windows hatte lange Zeit ebenfalls ein Virtualisierungsprogramm im Angebot, dass für zuletzt 150€ angeboten worden ist. Mit Virtual PC[...] |
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      | Radarfallen-Plugin für Google Earth/Navi-Geräte | | |
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 |  | Wer schon immer mal einen Überblick über die stationären Geschwindigkeits- und Rotlichtüberwachungsanlagen – kurz Radarfallen – in Deutschland haben wollte, hat nun die Möglichkeit, sich ein Plugin mit über 3000 Radaranlagen für Google Earth herunterzuladen. Es befindet sich noch im Beta-Stadium und ist vorerst kostenlos. Mobile Radarfallen zeigt das Plugin leider nicht an, man tut also gut daran, sich auch weiter an die Verkehrsregeln zu halten.
Plugin für Navi-Geräte wie TomTom One
Auf der Herstellerseite des Plugins, gibt es neben dem Plugin für GoogleEarth selbiges auch für Navigationsgeräte wie z.b. TomTom One oder Falk Navigator, diese sind jedoch mit Kosten verbunden. Jene können installiert und zuhause genutzt werden, es muss jedoch dazu gesagt werden, das es verboten ist, diese Plugins während der Autofahrt zu verwenden. Sollte man dabei erwischt werden, droht einem ein Bußgeld von mehreren hundert Euro sowie mindestens 4 Punkte!
Sollte man jene Navi-Plugins dennoch benutzen wollen, so darf dies nur außerhalb des Straßenverkehrs geschehen. Interessierte schauen sich zum Download auf der Seite um. |
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