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Dienstag, 21.11.2006
ScenenewsAttentat von Emsdetten
eike, 21.11 @ 23:35

Wir wissen ja alle bereits das ein jeder von uns, der KILLERSPIELE spielt, längst seine Seele an den Teufel verkauft hat, ein potentieller Amokläufer ist und sowieso genauso wie von Raupkopien Impotent wird. Zugegeben, Witze sind in diesem Zusammenhang nicht wirklich passend, aber die Ignoranz und Medienverschloßenheit, die wir derzeit wieder ähnlich nach Erfurt zu Gesicht bekommen, lässt einen teilweise nur noch zu Schlüssen, wie auf dem linken Bild zu sehen ist, kommen.

Es wäre schon fast lustig, wenn es nicht so ernst wäre, was große Zeitungen im Zusammenhang zu KILLERSPIELEN schreiben. Wie immer, vorne weg - Bild Zeitung, in der mal wieder fiktiv eine Geschichte gesponnen wird: "Nächtelang rannte er per Joystick durch die virtuellen Schulflure , versuchte, in möglichst kurzer Zeit möglichst viele Lehrer und Schüler zu erschießen." Und so geht es weiter - nirgends eine Schlagzeile die über die anderen viel schlimmerene Tatsachen reflektiert. Aber das ist unsere Medienlandschaft und ich habe weder die Lust noch die Zeit eine rege Diskussion an dieser Stelle über das Thema aufzureissen. Der Bundesverbandes der Entwickler von Computerspielen(G.A.M.E.) hat bereits eine recht gute Stellungsnahme dazu abgegeben.

Links:
Stellungsnahme des Bundesverbandes der Entwickler von Computerspielen


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